Moto3 FP3 Katar: Guevara bleibt vorn, Foggia mit Steigerung

5. März

Foto: (c) Motorsport Images

Izan Guevara bleibt auch nach dem dritten Freien Training in Katar schnellster Mann in der Moto3.

Der GasGas-Pilot führt das Klassement mit seiner Freitagsbestzeit weiterhin an. John McPhee (Husqvarna) hält Platz zwei vor Dennis Foggia (Honda), der sich als Einziger in den Top 3 gegenüber gestern steigern konnte.

Bei windigen Bedingungen und Streckentemperaturen von 38 Grad kam es in der ersten Trainingshälfte kaum zu Verbesserungen gegenüber dem Vortag, den Guevara mit einer Bestzeit von 2:04.920 Minuten angeführt hatte.

Elia Bartolini (KTM) stürzte als erster Moto3-Pilot an diesem Wochenende in Kurve 10. Ana Carrasco musste ihre KTM nach technischen Problemen zurück an die Box schieben.

Foggia mit Steigerung

Dennis Foggia konnte sich als einer der Topfahrer als Erster steigern und verbesserte seine Freitagszeit. Auf die bisherige Bestmarke von Guevara fehlten aber noch 0,450 Sekunden. Vor dem letzten und entscheidenden Run im Kampf um die Top 14 waren insgesamt nur sechs Fahrer schneller unterwegs als am Trainingsfreitag.

Zwar konnten sich in der Schlussphase weitere Fahrer steigern, doch der Großteil blieb langsamer als gestern und auch Guevaras Bestmarke knackte niemand. Den größten Sprung nach vorn machte Sasaki, der sich im Windschatten bis auf Platz zwei vorschob.

Allerdings wurde seine Zeit kurz darauf wegen Missachtung der Tracklimits wieder gestrichen, woraufhin Sasaki bis auf Platz 22 zurückfiel. McPhee erbte dank seiner Freitagszeit Rang zwei im Gesamtklassement, gefolgt von Foggia, dessen Teamkollege Tatsuki Suzuki (Honda) sowie Sergio Garcia (GasGas).

Andrea Migno (Honda) belegt nach drei Trainings Rang sieben. Kaito Toba, Jaume Masia (beide KTM), Carlos Tatay und Xavier Artigas (beide CFMoto) runden die Top 10 ab.

Die letzten Plätze für den Direkteinzug in Q2 konnten sich Riccardo Rossi (Honda), Ryusei Yamanaka, Rookie Joel Kelso sowie Deniz Öncü (alle KTM) sichern. Späte Stürze gab es bei Lorenzo Fellon (Honda, Kurve 10) und Alberto Surra (Honda, Kurve 6), die das Training folglich nicht beenden konnten.

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