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Moto3-Qualifying Misano: Fenati stürmt in letzter Sekunde zur Pole

18. Sept.
Motorsport Images

Foto: (c) Motorsport Images

Mit der einzigen Zeit unter 1:42 sicherte sich Romano Fenati im Moto3-Qualifying zum Grand Prix von San Marino seine dritte Poleposition in dieser Saison.

Auf seiner letzten fliegenden Runde markierte der Husqvarna-Pilot in 1:41.756 Minuten die klare Bestzeit vor Dennis Foggia (Honda), dem 0,257 Sekunden fehlten.

Niccolo Antonelli (KTM) machte die rein italienische erste Startreihe als Dritter komplett. Andrea Migno (Honda), Jaume Masia (KTM) und Xavier Artigas (Honda) klassierten sich auf den Plätzen vier bis sechs. Die Top 5 lag innerhalb einer halben Sekunde.

Riccardo Rossi (KTM), der sich zuvor erfolgreich durch Q1 gekämpft hatte, schaffte es auf Startplatz sieben. Hinter ihm reihten sich Wildcard-Starter Elia Bartolini, WM-Leader Pedro Acosta und Carlos Tatay (alle KTM) ein, der ebenfalls aus Q1 kam und sich am Ende bis auf Rang zehn vorkämpfen konnte.

McPhee scheitert nach Sturz in Q1

Der WM-Zweite Sergio Garcia (GasGas) beendete das Qualifying auf Platz zwölf. Er wird mit Tatay und Stefano Nepa (KTM) also aus Reihe vier ins morgige Rennen gehen. Sein Rückstand auf die Poleposition lag bei knapp einer Sekunde.

John McPhee (Honda) verpasste nach einem Sturz in Q1 den nachträglichen Einzug in Q2 um 67 Tausendstel. Das bedeutete am Ende nur Startplatz 19 für den Schotten.

Neben McPhee stürzten im Verlauf der ersten Qualifying-Session auch Matteo Bertelle (KTM) und Tatsuki Suzuki (Honda). Während Ersterer trotzdem den Sprung in Q2 schaffte, brachte Suzuki keine gezeitete Runde zustande. Er muss morgen von ganz hinten starten. Maximilian Kofler (KTM) fuhr auf Startplatz 22.

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Öncü und Surra setzen vorerst aus

Deniz Öncü (KTM) nahm nach seinem Highsider im dritten Freien Training nicht am Qualifying teil. Er hat sich zwar zum Glück keine schweren Verletzungen zugezogen, wurde aber für heute als "unfit" erklärt. Morgen früh sollen weitere Untersuchungen klären, ob er am Rennen teilnehmen können wird.

Alberto Surra (Honda), der am Vormittag ebenfalls einen schweren Sturz erlitt, erhielt zwar die Freigabe weiterzufahren, verzichtete im Qualifying aber auf eine Ausfahrt. Gabriel Rodrigo (Honda) zog seine Teilnahme an diesem Rennwochenende zurück. Er hat mit Nachwirkungen eines Sturzes in Aragon zu kämpfen.

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