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MotoGP World Championship

Moto3 Sachsenring FP3: Migno mit neuer Bestzeit – Highsider bei Rodrigo

19. Juni
Motorsport Images

Foto: (c) Motorsport Images

Honda-Pilot Andrea Migno trotzte der Hitze am Sachsenring und setzte sich im dritten Freien Training der Moto3 gegen die KTM-Konkurrenz durch.

Er markierte mit 1:26.317 Minuten eine neue Gesamtbestzeit und verwies Stefano Nepa (+0,092 Sekunden) und Kaito Toba (+0,142) auf die Plätze zwei und drei.

Die Bedingungen waren trotz der frühen Tageszeit bereits hochsommerlich. Die Luft hatte 28 Grad, der Asphalt 35 Grad. In der Anfangsphase steigerte sich zunächst niemand gegenüber gestern. Die Fahrer waren in größeren Gruppen unterwegs.

Gabriel Rodrigo sorgte nach zehn Minuten für den ersten Zwischenfall. Ausgangs der Omega-Kurve (Kurve 3) wurde der Honda-Pilot per Highsider abgeworfen und schlug hart auf. Die Unfallstelle konnte er nur humpelnd verlassen. Zuvor hatte sich Rodrigo noch ziemlich hart mit Markenkollege Migno duelliert.

An das gestrige Tempo tasteten sich die Fahrer erst in der letzten Viertelstunde heran. Die Ersten, die John McPhees Bestzeit vom Freitag (1:26.739 Minuten) unterboten, waren Tatsuki Suzuki und Kaito Toba, der vom Windschatten Suzukis profitierte, um sich im Klassement vorläufig an die Spitze zu schieben.

In der Schlussphase kam es dann zum üblichen Mini-Qualifying. Das Feld verließ geschlossen die Boxengasse, um einen letzten Zeitangriff zu starten. Alle legten noch einmal nach. Toba verlor die Führung an Migno, auch Nepa zog an ihm vorbei.

Jaume Masia (KTM) verbesserte sich auf Rang vier, verlor seine Rundenzeit aber nachträglich und fiel dadurch auf Platz 15 zurück. Suzuki rückte auf den vierten Platz vor. Hinter ihm reihten sich Filip Salac, Lorenzo Fellon, Dennis Foggia, McPhee (alle Honda), Sergio Garcia (GasGas) und Romano Fenati (Husqvarna) ein.

Die letzten Q2-Direktplätze gingen an Izan Guevara (GasGas), Xavier Artigas (Honda), WM-Leader Pedro Acosta (KTM) und Niccolo Antonelli (KTM). Rodrigo konnte nach seinem Sturz nicht mehr aufs Bike steigern und wurde bis auf Rang 18 durchgereicht. Adrian Fernandez (Husqvarna) stürzte in der Schlussphase.

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