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MotoGP FP3 Spielberg: Ducati vor Yamaha – Zarco-Rekord bleibt stehen

14. Aug.
Motorsport Images

Foto: (c) Motorsport Images

Gestern legte Johann Zarco (Pramac-Ducati) mit einem neuen Rundenrekord vor.

Dieser war für das dritte Freie Training der MotoGP in Spielberg die Messlatte, hielt den Angriffen der Konkurrenz aber Stand. Zwar unterboten auch Francesco Bagnaia (Ducati) und Fabio Quartararo (Yamaha) die 1:23 Minuten, kamen aber nicht vorbei.

Bagnaia toppte die Session mit einer Zeit von 1:22.874 Minuten und war damit nur 47 Tausendstel langsamer als Zarco am Freitag. Quartararo fehlten wiederum 94 Tausendstel auf Bagnaia. Das bedeutete im dritten Freien Training P2 für den Franzosen.

Zarco beendete das Training an dritter Stelle. Er konzentrierte sich in dem Wissen, dass sein Rundenrekord eh schwer zu knacken sein wird, auf die Arbeit an der Rennpace und blieb somit der Einzige, der sich gegenüber gestern nicht steigerte.

Marc Marquez (Honda), der viele Runden hinter Suzuki-Pilot Alex Rins verbrachte, schob sich auf Rang vier. Aleix Espargaro (Aprilia) war nach Verbremsern zwar zweimal neben der Strecke zu finden, verbesserte sich in der Schlussphase aber auf Rang fünf. Dahinter reihte sich Jack Miller (Ducati) als Sechster ein.

MotoGP-Weltmeister Joan Mir schloss die Session als Siebter ab. Takaaki Nakagami (LCR-Honda), Brad Binder (KTM) und Pol Espargaro (Honda) komplettierten die Top 10. Sie alle haben den direkten Einzug in Q2 geschafft. Rins verpasste den Sprung als Elfter am Ende haarscharf: Ihm fehlte eine Tausendstel auf Espargaro.

Auch die Rookie Luca Marini (Avintia-Ducati) und Jorge Martin (Pramac-Ducati), der spät stürzte, scheiterten auf den Plätzen zwölf und 13 knapp. Mit ihnen müssen später auch Miguel Oliveira (KTM) und Valentino Rossi (Petronas-Yamaha) in Q1 ran.

Rossi kam nicht über Platz 15 hinaus. Sein Rückstand auf Rang zehn lag bei zwei Zehntelsekunden. Hinter ihm ordneten sich Alex Marquez (LCR-Honda), Iker Lecuona (Tech-3-KTM), Enea Bastianini (Avintia-Ducati), Danilo Petrucci (Tech-3-KTM) und Cal Crutchlow (Petronas-Yamaha) auf den letzten Plätzen ein.

Eine Neuerung gab es bei Tech-3-KTM: Die Bikes von Lecuona und Petrucci waren mit einer Art Flügelerweiterung am Höcker ausgestattet. Sie soll für mehr Stabilität in der Bremsphase sorgen. An den anderen KTMs war die Neuheit noch nicht zu sehen.

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