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MotoGP World Championship

MotoGP in Doha: Zarco verweist Yamaha-Duo im Warm-up auf die Plätze

4. Apr.
Motorsport Images

Foto: (C) Motorsport Images

Johann Zarco beendete das Warm-up der MotoGP zum Grand Prix von Doha mit einer Bestzeit von 1:54.482 Minuten an der Spitze.

Er verwies die Yamaha-Teamkollegen Maverick Vinales und Fabio Quartararo auf die Plätze zwei und drei. Nur zwei Zehntel trennten die Top 3.

Wie schon am Samstag war es auch in der letzten Session vor dem Rennen sichtbar windig, wenn auch nicht ganz so extrem wie am Vortag. Die Reifenwahl fiel bei 26 Grad Luft- und 35 Grad Asphalttemperatur mehrheitlich auf den weichen Gummi. Valentino Rossi (Yamaha) nahm das Warm-up mit zwei harten Reifen auf.

Zum Start der 20-minütigen Session gab das Yamaha-Duo Quartararo und Vinales noch das Tempo an. Sie knackten als Erste die Marke von 1:55 Minuten. Auch Aleix Espargaro (Aprilia) setzte sich früh in Szene und war als Dritter erster Verfolger.

In den letzten zehn Minuten drangen immer mehr Fahrer in die 1:54er-Zeiten vor, sodass noch einmal Bewegung ins Klassement kam. Zarco zog an den Yamahas vorbei und setzte sich an die Spitze, auch wenn er mit fünf Runden die wenigsten im ganzen Feld zurücklegte. Quartararo und Vinales verharrten in den Top 3.

Auf Platz vier war mit Franco Morbidelli ein weiterer Yamaha-Pilot zu finden. Die Plätze fünf und sechs belegten mit Polesetter Jorge Martin und Francesco Bagnaia zwei Ducatis. Joan Mir (Suzuki) beendete das Warm-up als Siebter mit einer halben Sekunde Rückstand. Aleix Espargaro, Alex Rins (Suzuki) und Takaaki Nakagami (LCR-Honda) komplettierten die Top 10, die gerade mal sechs Zehntel trennten.

Honda-Werkspilot Pol Espargaro wurde im Sandwich der Avintia-Rookies Enea Bastianini und Luca Marini Zwölfter. Danilo Petrucci rangierte als bester KTM-Fahrer auf Platz 14, gefolgt von Jack Miller (Ducati), Alex Marquez (Honda) und Brad Binder (KTM).

Bei Rossi ging wie schon an den Tagen zuvor auch im Warm-up nicht viel. Der Yamaha-Routinier klassierte sich mit acht Zehntelsekunden Rückstand als Achtzehnter. Stefan Bradl (Honda) war auf Platz 19 der letzte Fahrer innerhalb einer Sekunde von der Spitze.

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