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Petronas-Teammanager: Valentino Rossi kann etwas dazulernen

18. Dez.
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Foto: Motorsport Images

Vorfreude auf 2021: Petronas-Teammanager Razlan Razali ist gespannt, wie sich die Atmosphäre im Team ändern wird, wenn Valentino Rossi die Arbeit aufnimmt.

Mit sechs Laufsiegen war das Petronas-Yamaha-Team in der abgelaufenen MotoGP-Saison das mit Abstand erfolgreichste Team, wenn es um die Anzahl der Siege geht. Franco Morbidelli und Fabio Quartararo gewannen jeweils drei Rennen. Diesen Schwung will das Yamaha-Satelliten-Team mit in die Saison 2021 nehmen. Dann sitzen Franco Morbidelli und Valentino Rossi auf den Petronas-Bikes. "Ich bin zuversichtlich, dass Franky seine gute Form im kommenden Jahr fortsetzen wird", schaut Teammanager Razlan Razali auf die Saison 2021.

"Ich kann mir vorstellen, dass er 2021 einer der Kandidaten für die Weltmeisterschaft ist. Niemand sollte ihn unterschätzen. In diesem Jahr war er bereits einer der Titelkandidaten."

Razali: "War kein Glücksjahr für uns"

"Es wird eine andere Stimmung herrschen, was Valentino Rossi angeht", bemerkt Razali. "Wir sind eine richtige Familie und ein Team, das in allen drei Klassen vertreten ist. Wir unterstützen uns gegenseitig. Ich hoffe, dass ich viel von ihm lernen kann. Gleichzeitig denke ich, dass er einige Dinge von uns lernen kann. Deshalb denke ich, dass das kommende Jahr extrem aufregend sein wird."

"In der MotoGP ist unser Ziel, weiterhin zu gewinnen", stellt Razlan Razali klar. "Wir wollen zeigen, dass es kein Glücksjahr für uns war. Wir wollen diesen Schwung erhalten, weiterhin Siege feiern und auf dem Podium stehen."

Petronas-Teamdirektor hat einen Traum

Petronas-Teamdirektor Johan Stigefelt hat einen Traum: "Mein ultimativer Wunsch ist es, dass unsere Fahrer alle drei Rennen eines Wochenendes gewinnen. In Misano holten wir mit Franco und John (McPhee) zwei von drei Siegen. Alle drei Klassen an einem Tag zu gewinnen ist etwas, das noch keiner zuvor geschafft hat."

"In der MotoGP streben wir weiterhin gute Resultate an und denken an Podestplätze. Ich hoffe, dass wir Franky dabei helfen können, noch besser zu werden", erklärt Stigefelt. "Valentino an Bord zu haben wird für ein tolles Gefühl sorgen."

"Es wird ein anderes Gefühl sein, weil er aus einem Werksteam kommt. Es ist lange her, als er zum letzten Mal für ein Satelliten-Team fuhr. Wir werden ihn unterstützen und hoffen, dass er sich wohlfühlen wird. Wenn uns das gelingt, dann wird er sehr schnell sein", prophezeit der Petronas-Teamdirektor.

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