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Salzburg-Defender Wöber: „Es war so richtig zach“

21. Apr. 2020
SOCCER – BL, Training RBS

SALZBURG,AUSTRIA,21.APR.20 – SOCCER – tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg, training after lightening the restrictions due to the SARS-CoV-2 crisis, corona crisis. Image shows Cican Stankovic, Rasmus Kristensen and Karim Adeyemi (RBS). Photo: GEPA pictures/ Jasmin Walter

Red Bull Salzburg und Rapid Wien nahmen nach dem LASK das Kleingruppentraining auf.

Am 21. April sind auch die Kicker von Fußballmeister Red Bull Salzburg aus dem "Homeoffice" auf den Platz zurückgekehrt. "Irrsinnig befreiend", beschrieb Verteidiger Maximilian Wöber die erste Einheit, die in Kleingruppen zu je vier Spielern abgehalten wurde. Für Trainer Jesse Marsch steht vorläufig im Fokus, "wieder richtig fit zu werden".

"Es war doch eine lange Zeit daheim", meinte Wöber. "Es war richtig zach, die Motivation ist immer weniger geworden. Umso mehr Spaß hat es heute gemacht", erzählte der ÖFB-Teamspieler.

Die Einheit im Trainingszentrum Taxham wurde in zwei zeitlich getrennten Tranchen abgehalten, dabei zog sich eine Gruppe in der Red-Bull-Arena, die andere in Taxham um. Jede Gruppe kickte dann auf verschiedenen Plätzen.

Bis auf Mohamed Camara, der bereits vor der Zuspitzung der Situation aus privaten Gründen in seine Heimat Mali gereist war und nun dort aufgrund von Reisebeschränkungen festsitzt, waren alle Kaderspieler anwesend. Die jüngsten Corona-Tests bei Spielern, Trainern und Betreuern seien alle negativ verlaufen, teilte der Club mit.

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"Wir können auch ein bisschen über Taktik sprechen, aber es ist nicht so einfach. Wir haben keinen Gegner", erklärte der US-Amerikaner im Hinblick auf die Separierung der Spieler, die ja auch innerhalb der Kleingruppe kontaktlos agieren müssen.

Er liegt mit seiner Truppe vor dem erhofften Start der Meistergruppe drei Punkte hinter Leader LASK. "Hoffentlich können wir in zwei Wochen schon ein normales Training absolvieren. Ich denke, dass die Spieler dann in ein, zwei Wochen bereit zum Fußballspielen sind", gab sich Marsch zuversichtlich, schnell in Wettbewerbsform zu kommen.

Auch für Sportdirektor Christoph Freund ließ keinen Zweifel daran, dass die "Bullen" größtes Interesse an der Fortsetzung der Saison haben. "Der Verein hat sehr viel unternommen, wie haben viele Konzepte ausgearbeitet. Jetzt ist es wichtig, die nächsten Schritte gemeinsam mit allen Clubs und der Liga in Arbeitsgruppen zu diskutieren. Das ist gerade im Gange."

Auch Rapid wieder im Training

Neben den Salzburgern stieg auch Rekordmeister Rapid Wien ins Kleingruppentraining ein. Die Wiener absolvierten ihr erstes Training in fünf Kleingruppen zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

Am 22. April dürften die Austria Wien, der WAC und St. Pölten das Training aufnehmen. (APA/Red)

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