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„Superwichtiger Teil”: KTM und Aki Ajo verlängern Vertrag

22. Juni
Motorsport Images

Foto: (C) Motorsport Images

KTM und Aki Ajo haben die schon zehn Jahre andauernde Zusammenarbeit verlängert. In den nächsten fünf Jahren wird weiter gemeinsam am Talenten gefeilt.

Aki Ajo ist seit zehn Jahren ein Teil der KTM-Nachwuchsarbeit und wird auch in Zukunft für die Österreicher tätig sein, um junge Talente auszubilden. Im Rahmen des Deutschland-Grand Prix auf dem Sachsenring verkündete KTM, dass man für fünf weitere Jahre mit Aki Ajo kooperieren wird.

„Wir sind sehr froh und dankbar, auch in den kommenden Jahren mit KTM zusammenzuarbeiten", kommentiert Aki Ajo, der in der Moto2 und in der Moto3 mit jungen Talenten arbeitet. „Wir bestreiten bereits unsere zehnte gemeinsame Saison. Deshalb fühlt es sich gewohnt an, fünf Jahre weiterzumachen."

„Das System, das wir zusammen mit KTM und Red Bull geschaffen haben, vom Red Bull Rookies Cup über die Moto3, die Moto2 bis in die MotoGP ist in diesem Fahrerlager einmalig und funktioniert gut", lobt Aki Ajo.

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Ajo laut Miguel Oliveira „eine Schlüsselfigur"

Miguel Oliveira ist einer der Fahrer, die mit Aki Ajos Hilfe den Sprung in die MotoGP meisterten. „Ich fuhr drei Jahre lang für das Team", erinnert sich Oliveira. „Es ist toll. Aki hat eine besondere Art, wie er kommuniziert und arbeitet. Sein Stil kommt den Fahrern entgegen, die arbeiten möchten."

„Er war nicht nur bei meiner Karriere eine Schlüsselfigur sondern bei einigen Fahrern, die momentan in der MotoGP fahren. Es war ein Privileg, für ihn zu fahren", kommentiert Oliveira, genau wie KTM-Teamkollege Brad Binder für Aki Ajo fuhr.

KTM sieht in Ajo einen „superwichtigen Teil" der Struktur

KTM ist froh, weiterhin auf den 52-jährigen Finnen zurückgreifen zu können, der 2012 mit Sandro Cortese die Moto3-WM gewann und vier Jahre später mit Brad Binder den Titel in der kleinsten Klasse feierte. Mit Pedro Acosta und Raul Fernandez verfügt Aki Ajo über zwei weitere hoch gehandelte Talente. Moto2-WM-Leader Remy Gardner wird 2022 für KTM in der MotoGP fahren .

„Dieser neue Vertrag ist wirklich zufriedenstellend. Darüber mussten wir nicht lange nachdenken", kommentiert KTM-Motorsport-Direktor Pit Beirer. „Akis Team fährt bisher eine großartige Saison. Seit zehn Jahren sind sie ein superwichtiger Teil unserer Struktur."

„Wir sind sehr leidenschaftlich, wenn es darum geht, unsere eigenen Renntalente zu entwickeln und wir investieren große Anstrengungen in den Red Bull Rookies Cup, den NTC und die Moto3, um das zu tun. Wir haben das Gefühl, dass wir dadurch eine starke Verbindung haben. Es ist die Art und Weise, wie wir Rennen fahren wollen und wir sind begeistert, dass wir zeigen konnten, dass es im MotoGP-Fahrerlager funktioniert", bemerkt Beirer stolz.

„Damals, 2012, waren wir hier wie ein 'Gast'. Wir hatten ein Motorrad, den Ehrgeiz und lediglich einen Platz im hinteren Teil von Akis Transporter. Wir hatten nicht einmal einen eigenen Truck! Ich bin glücklich und stolz, dass Aki ein besonderer Teil einer größeren Anstrengung ist. Auf dem Sachsenring hatten wir mehr als 70 Motorräder", freut sich Beirer. „Er hat uns geholfen, in der MotoGP anzukommen und wir wollen einfach noch stärker werden."

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