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FIA Formula One World Championship

Türkei: Mercedes hat bisher richtig gepokert

9. Okt.
Formula One, Car, Transportation

Foto: (C) GEPA pictures/ XPB Images/ Batchelor

Hamilton stand beim Qualifying zwar an der Spitze. Aufgrund der Rückreihung startet er beim Großen Preis der Türkei von der 11. Teamkollege Bottas kann als Erster Konkurrent Verstappen ausbremsen.

Valtteri Bottas startet den Formel 1-Grand Prix der Türkei in Istanbul von der Pole Position. Schnellster im Qualifying am Samstag war in 1:22,868 Minuten WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton, der allerdings in der Startaufstellung nach hinten rücken wird. Red Bull-Pilot Max Verstappen platzierte sich bei gemischten Bedingungen zwischen nass und trocken vor Ferrari-Mann Charles Leclerc auf dem dritten Platz.

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Für Hamilton bedeutet dies, dass er am Sonntag von der elften Startposition ins Rennen gehen wird, sofern bis dahin keine weiteren Strafen ausgesprochen werden. Im Fall des Briten war der unerlaubte Einbau eines neuen Verbrennungsmotors der Anlass, warum er von den Rennkommissaren zehn Plätze nach hinten beordert wurde.

Hamilton liegt derzeit in der WM-Wertung zwei Punkte vor Verstappen. „Die Strecke ist wirklich fantastisch. Das Team hat einen guten Job gemacht, uns immer zur richtigen Zeit rauszuschicken", sagte der 36-Jährige. „Wir werden sehen, was wir morgen machen können, hoffentlich können wir den Fans ein spannendes Rennen bieten."

Valtteri Bottas mit allem zufrieden

Bottas sicherte sich seine zweite Pole Position in der laufenden Saison nach jener von Anfang Mai für den Grand Prix von Portugal. „Es war eine gute Quali. Die Bedingungen waren nicht einfach. Speziell in Q1 war es ein bisschen an der Grenze in den Abschnitten, wo es feucht war", meinte der Finne. „Lewis hat jetzt die Mindeststrafe, die er haben kann. Ich bin auf der Pole, das passt."

Auch Verstappen merkte an, dass die Bedingungen schwierig gewesen seien. „Wir hatten diesmal nicht genug, um um die Pole Position zu kämpfen, aber ich bin recht zufrieden. Warten wir ab, wie morgen das Wetter ist und wie wettbewerbsfähig wir sein können", sagte der Niederländer. „Das war das Maximum, was wir rausholen konnten", betonte sein Teamchef Christian Horner. (APA/Red)

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