WRC: Das macht die Ypres Rally Belgium so besonders

13. Aug.

Foto: (C) Jaanus Ree/Red Bull Content Pool

Die WRC feiert Premiere in Belgien. Lokalmatador Thierry Neuville erklärt, was die Prüfungen seiner Heimat ausmachen.

Die FIA World Rally Championship gastiert zum ersten Mal in Belgien. Im Heimatland des vierfachen Vize-Weltmeisters und Hyundai Motorsport-Piloten Thierry Neuville.

Die Ypres Rally Belgium war bisher nur Teil des Europameisterschaftskalenders. In der WRC 2021 ist sie die zweite Rallye, die auf Asphalt ausgetragen wird.

High Performance im Cockpit

Was ist das Besondere an der belgischen Rallye? Die Straßen sind mit engen Kreuzungen übersät und sind von Entwässerungsgräben und Telegrafenmasten gesäumt. Werden die Kurven groß geschnitten, landet natürlich ordentlich viel Material wie Schotter oder Schlamm auf der Straße. Das bedeutet, dass die Fahrer mit höchster Präzision durch die Wertungsprüfungen pflügen müssen.

Das bestätigt auch der Lokalmatador: „Die Straßen sind sehr eng und rutschig, und die Gräben auf beiden Seiten sind immer sehr tief. Man muss also darauf achten, dass man keine Fehler macht und alle vier Räder auf der Straße bleiben."

Neuville spricht von „anderen Eigenschaften, als man es von bisherigen Asphaltrallyes kennt".

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