Die ehemalige Nummer 26 der Welt von 2013 will es wieder wissen. Ab 25. Mai bei den Generali Austrian Pro Series.

Die Freude am Tennis sei ihr „immer erhalten geblieben“, erklärte Tamira Paszek am Montagabend bei „Kasi Live“ (tennisnetnews).

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Paszek hatte früh in ihrer Laufbahn auf sich aufmerksam gemacht, mit nur 15 Jahren ihren ersten von drei Titeln (in Eastbourne) geholt und 2011 und 2012 das Viertelfinale von Wimbledon erreicht. Ihre beste Platzierung: Rang 26.

Viele Verletzungen machten bislang jedoch mehr nicht möglich. „Es war eine mühevolle Phase, ich wollte schon drei oder vier Mal ein Comeback starten“, so Paszek, die ihre Zeit außerhalb des Platzes aber auch gut genutzt habe, wie sie versicherte.

Aktuell sei sie im Training in Dornbirn, „Ich trainiere so gut es geht. Körperlich passt‘s. Mal schauen, wie es in den Matches klappt.“

Antonitsch: „Brutal früh dabei gewesen“

Über Möglichkeit, bei der Generali Austrian Pro Series antreten zu können, ist Paszek happy. „Eine coole Initiative, dass wir die Möglichkeit haben, Matches zu spielen. Für mich ist’s ein Highlight, wieder auf dem Platz zu stehen“, sagt Paszek.

Auch Mitorganisator Alex Antonitsch ist voll des Lobes über seine Landsfrau. „Ich habe sie mit zwölf Jahren beim Talenteforum gesehen, ein Ausnahmetalent. Sie ist brutal früh dabei gewesen. Es freut mich total, dass sie wieder da ist.“

Die Generali Austrian Pro Series startet am 25. Mai im Bundesleistungszentrum Südstadt. Es geht um ein Gesamtpreisgeld von 151.750 Euro.