Eine Servus Reportage analysiert erstmals die Hintergründe ungeklärter Morde in Österreich.

Ein junger Mann tötet seine Ex-Freundin und tarnt die Tat als Selbstmord. So geschehen in Auberg in Oberösterreich. Die Totenbeschauärztin erkennt den Mord nicht. Ermittlungen werden nur aufgenommen, weil sich die Mutter des Opfers dafür einsetzt. In Voitsberg in der Steiermark erwürgt ein Mann seinen Vater. Der Totenbeschauarzt geht zunächst von einem natürlichen Tod aus. Erst durch das Einschreiten von Angehörigen wird eine Obduktion durchgeführt. Die wahre Todesursache kommt ans Licht.

Ungeklärten Morden auf der Spur

Wer ist schuld daran, dass immer mehr Morde übersehen werden? Kommen Mörder häufiger ungescholten davon? Fragen, mit denen ServusTV-Reporter Totenbeschauärzte, Gerichtsmediziner und Staatsanwälte konfrontieren. Eine investigative und kriminalistische Spurensuche analysiert erstmals die Hintergründe ungeklärter Morde in Österreich – auch in Bezug auf Verantwortung und Versagen zuständiger Behörden und der Politik.

Die Servus Reportage: „Unentdeckte Morde in Österreich“, am Donnerstag, 31.10., um 21:15 Uhr bei ServusTV.

Laufen tatsächlich viele Mörder frei herum, weil der Staat bei der Aufklärung spart? Ist Geld wichtiger als Gerechtigkeit für die Opfer? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker live mit seinen Gästen im Hangar-7. Zu Gast sind unter anderem Cornelia Koller, die Präsidentin der Vereinigung der Staatsanwälte, Maryon Vollrath, deren Sohn ermordet wurde, der Leiter der Gerichtsmedizin Salzburg Fabio Monticelli, die Strafverteidigerin Astrid Wagner und der Krimiautor Thomas Raab.,

Talk im Hangar-7: „Totgeschwiegen – wie viele Morde übersieht der Staat?“, am Donnerstag, 31.10., um 22:15 Uhr bei ServusTV.