Honda gibt Update: So geht es Marc Marquez

22. Dez.

Foto: Motorsport Images

Nach seiner Augenverletzung muss sich Marc Marquez weiter regelmäßigen Behandlungen unterziehen. Ein Motorrad-Training ist für ihn nach wie vor nicht in Sicht.

Kurz vor Weihnachten liefert Honda jetzt ein Update zum Gesundheitszustand von Marc Marquez. "Der Repsol-Honda-Pilot hat in den letzten zwei Monaten regelmäßig den Augenarzt seines Vertrauens aufgesucht, um die Entwicklung seiner Sehkraft zu beurteilen", heißt es in der Mitteilung von HRC.

Zudem ist darin von einer "positiven Entwicklung" die Rede. Allzu groß sind die Fortschritte von Marquez aber scheinbar nicht. Insidern zufolge muss der Ex-Weltmeister nämlich weiterhin auf das Training mit Motor- oder Fahrrädern verzichten.

Marquez: Fitness ja, Motorrad-Training nein

Stattdessen wird seine Behandlung planmäßig fortgesetzt. Demnach stehen Marquez weiterhin regelmäßige Untersuchungen bei Dr. Sanchez Dalmau bevor. Einziger positiver Aspekt aus Sicht des Honda-Piloten: Seine Augenverletzung ist kein Hindernis für das Fitness-Training.

"Die Situation hindert ihn nicht daran, seinen Trainingsplan fortzusetzen, um sich körperlich auf eine neue Saison vorzubereiten", teilt Honda recht unverbindlich mit. Denn offen ist nach wie vor, ab wann Marquez wieder auf dem Motorrad sitzen kann, um sich für die MotoGP-Saison 2022 in Form zu bringen.

Unterdessen rechnet Honda-Teammanager Alberto Puig weiterhin mit seinem Top-Piloten Marquez. Der Spanier will sich (noch) nicht mit dem Gedanken befassen, beim MotoGP-Saisonstart in Katar wie im Vorjahr auf einen Marquez-Ersatz zurückgreifen zu müssen...

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